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Donnerstag, 26. Januar 2023

umgehen - trennbar oder nicht?

VW-Abgasskandal: Mit einem raffinierten Trick hat Volkswagen wohl gedacht, dass die Abgasnormen in der EU und in den USA umgangen werden konnten.

 

 

 

 (Rückenwind 2, S. 56)

VW - Nur ein blaues Auge?

Zunächst schien es für Volkswagen im Dieselskandal gut aus. VW schien zumindest in Deutschland mit einem blauen Auge davonzukommen. Den Eindruck hatten viele Beobachter nach den zahlreichen Urteilen des Bundesgerichtshofs. Doch der Skandal ist noch lange nicht ausgestanden.

Bildquelle

Weitere Informationen dazu findest  du auch hier:

 

(Rückenwind 2, S. 56)

Dienstag, 24. Januar 2023

Gewissenskonflikt (1): VW-Abgasskandal

Der Abgasskandal (auch Dieselskandal / Dieselgate) bei Volkswagen hat das Vertrauen in die deutsche Automobilindustrie tief erschüttert. Während die Konkurrenz aus Japan und den USA bereits Hybrid- und Elektro-Autos verkauft, hat die deutsche Autoindustrie offensichtlich allzu lange auf das falsche Pferd gesetzt: den Dieselmotor. Aber durch Manipulation an der Abgaskontrollanlage wurden weltweit Kunden betrogen und die Umwelt vergiftet.


 

 

 
2018 wurden in Deutschland Sammelklagen (sog. Muterfeststellungsklagen) eingeführt. Das ermöglicht, dass sich Betroffene einer Klage anschließen können. Ein Novum in der deutschen Rechtssprechung. Ergebnis: Derzeit klagen fast eine halbe Million Betroffene gegen den VW-Konzern:


Die folgende Dokumentation geht der Frage nach, ob auch andere Autobauer in den Abgasskandal verstrickt sind und warum die Behörden nicht rechtzeitig eingeschritten sind:

Wie mächtig die deutsche Automobilindustrie ist, kannst du im folgenden Beitrag sehen: Fünf Millionen Arbeitsplätze hängen damit zusammen...


Dafür zahlt die Bevölkerung einen hohen Preis. Einer neuen Untersuchung zufolge sterben jährlich in Deutschland 7000 Menschen infolge der Luftverschmutzung.

 

Mehr Informationen zum VW-Skandal findest du auch hier:


(Rückenwind 2, S. 56)